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Warum Edelmetalle?
Über Jahrhunderte hinweg galt der Besitz von Rohstoffen, besonders aber von Gold, bei vielen als Zeichen des Überflusses und Reichtums. Einerseits werden sie, speziell im Falle des Goldes, als Vermögenswerte gehortet, andererseits aber wurden sie zu Luxusgegenständen verarbeitet oder als Tauschmittel verwendet.
Gold ist wertvoll
Gold war immer ein Wertmassstab und ein Mittel zum Werterhalt. In Anbetracht dieser Tatsache war der Umlauf an Papiergeld lange Zeit an einen fixen Goldstandard gebunden, um eine reale und stabile Deckung des Papiergeldes zu garantieren. Wie die Vergangenheit gelehrt hat, tendiert Papiergeld in Zeiten beständiger monetärer Expansion zum Verlust an Kaufkraft. Damit schwindet die Rolle des Geldes als Wertmassstab, als Tauschmittel und insbesondere als Mittel der Werterhaltung. Es gibt schlichtweg keine Garantie oder einen Schutz, dass Papiergeld den aufgedruckten Kapitalwert behält. Damit ist es immer weniger ein geeignetes werthaltiges Mittel oder ein Wertmassstab, was speziell für die Planung der Altersvorsorge gilt.
Gegen den Geldwertverfall
Edelmetalle sind natürliche, liquide Sachwerte und bestens geeignet, der offensichtlich zunehmenden, schleichenden Geldentwertung in aller Welt entgegenzuwirken. Sie behalten ihren stabilen Wert und unterliegen keiner plötzlichen und radikalen Wertveränderung. Edelmetalle stellen einen Wert an sich dar und sind - im Gegensatz zu Papiergeld - frei von Staatsverschuldung. Edelmetalle eignen sich daher hervorragend als eine Art 'Versicherung' gegen den Wertverfall.
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